Archiv der Kategorie: Allgemein

Media Monday #291

1. Breaking Bad ist in meinen Augen vielfach überschätzt, schließlich konnte mich die Serie nicht einmal eine Staffel lang fesseln.

2. Wohingegen Paolo Greco bitte gerne langsam ins Rampenlicht hinüberwechseln dürfte, immerhin hat er mit dem Chthonic Codex eines meiner Lieblings-Settings der letzten Jahre veröffentlicht.

3. James Bond wurde bereits von mehreren DarstellerInnen verkörpert, doch am überzeugendsten war bisher sicherlich Timothy Dalton.

4. Damit ich mich so richtig grusele, muss ein emotionaler Verlust im Spiel sein. Splatter langweilt mich hingegen in aller Regel, es sei denn als Horrorkomödie.

5. Wenn es darum geht, opulenten Luxus und den Lifestyle der High Society zu inszenieren, hat Kim Kardashian die Nase ganz weit vorn, denn sie arbeitet und lebt das nicht nur, sie existiert quasi ausschließlich dafür.

6. Dystopische und/oder endzeitliche Geschichten ermüden mich. Die Welt ging mir in letzter Zeit einfach zu oft (und immer auf abgedroschene Weise) unter.

7. Zuletzt habe ich Biokrieg von Paolo Bacigalupi gelesen und das war für einen Endzeitroman erstaunlich spannend, weil der Autor immerhin ein paar lustige Ideen einspinnt, die nicht einfach nur den gängigen Klischees entsprechen.

Media Monday #290

Neue Woche, neuer Medienmontag (und diesmal sogar gleich zu Wochenbeginn).

1. Resident Evil habe ich mir ja eigentlich nur wegen Milla Jovovich angesehen, wobei der Film dann doch eher wegen der coolen Actionszenen im Gedächtnis blieb.

2. Wenn ein Film so dermaßen gehypt wird wie im Moment “La La Land”, dann gucke ich ihn trotzdem nur, wenn mich der Film auch anspricht. In diesem Fall daher eher nicht im Kino.

3. Im noch jungen Jahr hat mich die Nachricht, dass .

4. Schaue ich mir meine Filmvorlieben so an, scheint Morgan Freeman bei der Rollenauswahl überdurchschnittlich häufig ins Schwarze zu treffen, schließlich wüsste ich spontan keinen Fall, in dem ich ihn schlecht fand.

5. Quentin Tarantino hat ihren/seinen Zenit längst überschritten, immerhin bleibt mir die Erinnerung an jene seiner Filme, die ich mochte.

6. Von all den Dingen, mit denen man mir eine Freude machen könnte, wäre es wohl das Größte, mich zum Essen mit guter Musik einzuladen.

7. Zuletzt habe ich Emerald City angefangen und das war überraschend gut , weil es nicht versucht, die Geschichte um Oz neu zu erzählen, sondern das Land als Basis für eine eigene Geschichte zu verwenden scheint.

Media Monday #289

  1. Wenn ich so auf meine Liste ungesehener Filme blicke, sehe ich bloß die Serie Cannabis – Filme gucken ich selten geplant, sondern meistens spontan.
  2. Vaiana allerdings ist mir auf alle Fälle einen Kinobesuch wert, denn wer kann einer heiteren Südseereise schon widerstehen?
  3. In Sachen Literatur habe ich mir derweil vorgenommen Biokrieg zu lesen.
  4. Vielleicht finde ich ja auch endlich die Zeit ein paar der Bücher vom Fernleih-Stapel anzufordern.
  5. Eine Werkschau von Wespenfresser.
  6. Pokemon Go bereitet mir ja seit Kurzem enorme Freude, schließlich bemerke ich so einmal viele der Dinge, an denen ich sonst achtlos vorbeigelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich Much Loved gesehen und das war ziemlich öde, weil ich im zweiten Teil des Films das Gefühl hatte, die Hauptdarstellerinnen sollen unbedingt auf unpassende Art als Heldinnen dargestellt werden.

Media Monday #288 (01/2017)

Damit ich mich regelmäßig zum Schreiben bringe, habe ich mir vorgenommen, am Medienmontag teilzunehmen. Das fettgeschrieben stammt vom Media Monday #288, das normal geschriebene sind meine Antworten oder Ergänzungen.

  1.  Im Jahr 2017 freue ich mich im Moment am meisten auf die letzte Staffel von Grimm. Nachdem die letzte Staffel meines Empfindens nach arg geschwächelt hat, hoffe ich nun auf einen würdigen Abschluss.
  2. Wohingegen 2016 Westworld für mich eines der Highlights war, denn so stark wurde ich von keiner Serie mehr mitgerissen, seit ich ein Kind war.
  3. Außerdem habe ich mir fürs neue Jahr vorgenommen, mein Rollenspielprojekt »In die Tiefen« fertigzustellen.
  4. Und nachdem ich zwischen den Feiertagen Gardenscape entdeckt habe, war ich sehr erfreut, weil das Spiel so unglaublich niedlich animiert ist und einen auf so putzige Weise zum Weiterspielen animiert.
  5. Bleibt nur zu hoffen, dass ich jedes Quartal einen Film finde, der mich ins Kino zieht. Letztes Jahr war das teilweise schwierig.
  6. Immerhin wird in diesem Jahr aber häufiger mal wieder ein Roman gelesen, nicht nur Sachbücher.
  7. Zuletzt habe ich Slingshot gelesen und das war sehr langweilig, weil gefühlt immer dann Technomagie zur Verfügung stand, wenn sie gebraucht wurde.

[Review] ACKS: The Sinister Stone Of Sakkara

The Sinister Stone Of Sakkara is the first officially published adventure module for the Adventurer Conqueror King System (or ACKS for short) from Autarch. It promises a solid beginner level adventure that takes the domain and trade management rules of ACKS into account. Let’s check whether it keeps that promise and how good it fares otherwise.

It integrates well with the ACKS rules, often explaining how certain values were calculated or how flavour is expressed in rules terms. If a more obscure rule would be useful, it mentions where to find it. Occasionally, that is meant better than made though, for example with reaction rolls in Türos Tem: Regardless who is involved, the reaction is mostly buy at discount / standard prices / won’t interact. What is the point of an NPC if it won’t interact with the group?

The friendly NPC are generally a little problematic, none of them have clear motives or goals. A few, like Lady Valerian or Guild Master Karanos, have adumbrated goals. For most, we only learn what they do and when, but not what they want to achieve and why. Strangely enough, the monstrous inhabitants of the dungeon are described better in this regard and even the PC may roll for their motivation.

Beside the monsters, the dungeon is not very engaging. There are hardly any riddles or other content that is not connected to the main target (the adventure’s namesake). On the other hand, the adventure offers some completely superfluous random tables like “fortune cookie quotes” and “banquet meals”.

The dungeon adheres to standards, but does not offer anything special: A lair with monsters here, another one there, chaotic magic somewhere in the middle. Solid work, for sure, but nothing to raise it above the mark. Türos Tem also seems to be rather self-contained, with hardly any leads from Türos Tem to the remaining campaign world.

In several cases, internal references are broken. The most glaring example can be found on p 34, where encounters are listed by name but are referenced by number. One can also find a couple typos.

The Print on Demand (PoD) softcover has a major issue with layout: The inner margin is much to small. That not only makes it difficult to read the text, but also to copy or even watch several of the maps. It completely ruins some pictures (which I otherwise like, they are mostly well drawn).

Conclusion

The Sinister Stone Of Sakkara work well as tutorial for ACKS, but otherwise offers little one cannot find in one of the countless other adventures for D&D clones available on the internet. There is nothing wrong with it, solid craftsmanship, but it does not offer anything special or particularly clever either.

[RPG-Blog-O-Quest] Ausblick 2016 und Rückblick 2015

Im Rahmen des RPG-Blog-O-Quest beantworte ich jetzt gleichzeitig die Fragen für Dezember 2015 und Januar 2016, weil sie so gut zusammenpassen.

Ausblick 2016

1. Das Jahr nähert sichdem Ende. Worauf freust Du Dich RPG-technisch am meisten in 2016?

Definitiv Blades of the Dark, ich hatte bei Teylen in einer Online-Runde mitgespielt und bin immer noch begeistert.

2. Deine Rollenspielpläne 2016? Was möchtest Du spielen, was ausprobieren, was leiten? Möchtest Du auch Fanmaterial erstellen, wenn ja, was?

Nachdem mir vorgeschwärmt wurde, wie toll doch das Vampire-Larp-Regelwerk auch für Pen-and-Paper-Rollenspiele funktionieren würde, möchte ich mir das angucken.

Ansonsten freue ich mich auf die D&D5-Kampagne, die hoffentlich noch etwas fortgesetzt wird.

3. Was erwartest Du von den Verlagen?

Das sie weiterhin Rollenspielmaterial herausbringen.

4. Wenn ich bei Ulisses das Sagen hätte, würde ich 2016 endlich das Vademecum des Namenlosen veröffentlichen.

5. Ich möchte mir 2016  auf mindestens zwei Cons jeweils ein neues System angucken.

Rückblick 2015

1. Eine Runde, die mir von 2015 im Gedächnis bleiben wird, war die Wilderlands of High Fantasy mit D&D5, weil mein hochstufiger Charakter in einer Zufallsbegegnung mit drei Schatten getötet wurde.

2. 2015 hab ich D&D5 für mich entdeckt, weil ich in drei Kampagnen gemerkt habe, dass die Regel überraschend gut für das funktioniert, was ich gerne spiele.

3. Welches war das Buch / der Film / der Comic, wo Du im letzten Jahr am meisten fürs Rollenspiel rausgezogen hast?

David W. Tandy: Warriors into Traders – The Power of the Market in Early Greece

4. Welches war Dein meistgespieltes Rollenspiel in 2015?

Eindeutig D&D5.

5. Ist Dir 2015 ein SC verstorben … oder alternativ: Welches war das dramatischste Nahtodereignis (im Rollenspiel) im letzten Jahr?

Da gab es sogar mehrere: Zunächst einmal mein D&D5-Warlock im Kampf gegen Schatten. Außerdem mein Krieger in einer “Adventurer Conqueror King System”-Runde, der insgesamt viermal nach massivem Schadewn auf der Sterblichkeits-Tabelle würfeln durfte.

Bonusfrage: Ich würde mir wünschen, dass sich eine der nächsten Blog-O-Quest um Handel drehen würde, weil ich gerade Lust auf eine Kampagne mit starken Schwerpunkt auf Handel hätte. (Zum Jahresauftakt doch eine gute Gelegenheit zu fragen, worauf ihr Bock habt!)

[Rezension] Geheimnisvolle Bibliotheken (Kurzgeschichtensammlung)

Auf der Feencon 2015 habe ich mir die Kurzgeschichten-Sammlung Geheimnisvolle Bibliotheken gekauft, die im Verlag Torsten Low erschienen ist. Ich brauchte ein Buch für die Rückfahrt im Zug, wofür sich Kurzgeschichte anbieten, und das Titelbild überzeugte mich sofort:

Titelbild „Geheimnisvolle Bibliotheken“

Im weiteren Verlauf hält das Buch auch, was das Titelbild verspricht: Eher düstere Geschichte, die entweder in Bibliotheken spielen oder Bücher und Bibliotheken thematisieren. Quasi als Rahmenhandlung der Kurzgeschichten gibt es noch drei ebenfalls passende Comics. Satz und Papier halten das Niveau.

Hier sprechen wir aber immer noch von der Kür, kommen wir zur Pflicht: Den Geschichten an sich.

Da sieht das Bild etwas durchwachsener aus. Besonders Das letzte Pergament fiel mir negativ auf. Mein erster Gedanke nach Beenden des Letzten Pergaments war: „Bevor du das Buch in den Bücherschrank stellst, schneidest du diese Geschichte raus, das kannst du ja niemandem zumuten“. Bei einigen anderen Geschichten schien ebenfalls ein leicht missionarischer Eifer durch, allerdings nirgends derart penetrant wie hier.

Im Gegensatz dazu möchte ich aber auch zwei Geschichten hervorheben, die mir besonders gut gefallen: Zwei Kisten Weisheit und Die Siebte Bibliothek. Hier gefällt mir nicht nur die Geschichte an sich, sondern man merkt ihr auch nicht an, wie viel Mühe sie ihrem Autoren bereitete. Von den Ideen her gefallen mir andere Geschichten sogar noch etwas besser, etwa Die Bibliothek des Drachen oder Bestandserhaltung, doch beiden fehlt die erzählerische Spritzigkeit der beiden erstklassigen Geschichten. (Die Staubquasten und Engerlingsschnüffler waren zwar auch niedlich, mir aber eine Spur zu dick aufgetragen.)

Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten, es war genau das richtige für eine dreistündige Bahnfahrt. Ich denke, beim nächsten Feencon werde ich mir wieder ein Buch aus dem Verlag kaufen: Es gibt ja noch mindestens drei weitere Kurzgeschichtensammlungen.

DHL: Nur für leichte Pakete

Ich rege mich gerade mal wieder über die Post auf, weil deren Service einfach mies ist und schwere Pakete nicht ankommen. (Der Postillon und Phantanews berichtete ebenfalls.)

Bei leichten Paketen ist alles kein Problem: Die kommen entweder bei mir an oder werden bei Nachbarn abgeben. Außerdem finde ich eine Benachrichtigungskarte im Kasten. Alles wunderbar, wie es sein soll.

Anders bei schweren Paketen: Die kommen nicht an, obwohl ich eindeutig zu Hause war (zur angeblichen Zustellzeit habe ich gerade dem Briefträger die Tür geöffnet). Keine Benachrichtigungskarte im Kasten, aber laut Sendungsverfolgung ist der Zustellversuch gescheitert. Auch die SMS, die ich eigentlich bei neuen Zustellungen kriegen soll, ist nicht angekommen. Ach ja, und von der Idee, man könne direkt online eine neue Zustellung beantragen oder gar eine Wunschfiliale hinterlegen: Pustekuchen! Nix da! (Zweitzustellung nur mit Benachrichtigungskarte, trotz Anmeldung bei paket.de).

Besonders ärgerlich, weil ich mir natürlich für schwere Pakete extra frei nehme und sie liefern lasse, weil ich sie ohne Auto sonst nicht gut nach Hause kriege. Die Postfiliale ist schlechter zu erreichen als viele Läden. (Anderes Rätsel: Warum kann ich eigentlich keine günstig gelegene Wunschfiliale aussuchen, bei der meine Pakete hinterlegt werden, anstatt der abgelegenen Standardfiliale?)

Inzwischen glaube ich nicht mehr, dass das Problem bei überlasteten Paketboten liegt. Das Problem dürfte eher bei der Post selbst liegen, die schwere Pakete gar nicht mehr ausliefert, sondern direkt in ihre Filialen bringen. Das dürfte die Post extrem Geld sparen, denn bei anderen Lieferdiensten kann ich die Lieferung an eine Filiale als günstigere Versandoption wählen.

SpacePirates Pur v2

SpacePirates kam ja schon vor geraumer Zeit in einer überarbeiteten 2. Auflage heraus. Damit die verwendete Creative-Commons-BY-NC-SA 3.0 auch einfach benutzt werden kann, habe ich nun endlich auch eine pure Fassung der verwendeten Regeln erstellt, wie es sie ja auch schon für die 1. Auflage gab.

Wie üblich gibt es das Dokument in den Formaten Open Document Text (Open Office, Libre Office, Microsoft Office 2007+) und Rich Text Format (alle anderen Textverarbeitungen) auf der jcgames-Homepage:

Polnischkurs bei PNTA

Eine Kollegin hatte mir ein Flugblatt der Polsko-Niemieckie Towarzystwo Akademickie in die Hand gedrückt. Ein Urlaub in Polen war ohnehin lange geplant, ebenso ein Polnischkurs. Daher habe ich mir diesen Sommer einen Polnischkurs in Krakau gegönnt, zusammen mit dem Kulturpaket „Krakau erleben“. Da hatte ich dann gleich alles auf einmal.

Die Sprachschule bittet ausdrücklich um öffentliche Kritiken, deshalb blogge ich nun darüber.

Die Sprachschule
Die Polsko-Niemieckie Towarzystwo Akademickie (bzw. Deutsch-Polnische Akademische Gesellschaft) ist identisch zur International School of Polish Language and Culture (selbes Büro, selbe Mitarbeiter, selbe Klingel, selbe Lehrer, selbe Kurse). Die wissenschaftliche Tätigkeit, die auf der Homepage erwähnt wird, scheint größtenteils eingeschlafen zu sein, zumindest habe ich nirgends Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen gesehen, die über „Krakau erleben“ hinausgehen.

Die Mitarbeiter
Die Mitarbeiter waren durch die Bank sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Die meisten sprachen sowohl deutsch als auch englisch auf gutem Niveau. Alle Mitarbeiter konnten sich in wenigstens einer Fremdsprache problemlos verständigen.

Der Sprachkurs
Der Unterricht ist wirklich gut. Er hat jetzt nicht unbedingt Spaß gemacht und es war anstrengend, aber es war in jeder Hinsicht lehrreicher Unterricht. Die Lehrer kannten die üblichen Stolperschritte in der polnischen Grammatik und konnten sie gut erklären. Sehr schön: Fast der gesamte Unterricht ist auf polnisch, bereits ganz früh im Kurs lernten wir: Wenn wir etwas nicht wissen, heißt es „Mam pytanie. Co to znacz?“.

Die Nachhilfe ist ebenfalls sehr zu empfehlen, da dort die Kurse gemischt werden und man so auch von den fortgeschrittenen Mitschülern profitiert.

Trotzdem, es sind regulär nur zwei Wochen. Ein Kurs alleine reicht nicht, um Polnisch zu lernen. Mir als Anfänger hat der Aufenthalt in Polen nicht so viel gebracht, da ich einfach zu wenig Polnisch konnte, um von der polnischen Umgebung zu profitieren. Ich würde den Kurs daher eher für Leute empfehlen, die schon etwas polnisch können und Aussprache und Grammatik verbessern wollen.

Unterkunft
Bei der Unterkunft muss ich warnen: Als Anfänger sollte man auf keinen Fall ein Einzelzimmer buchen! Ich hatte es gemacht und hatte damit große Probleme, weil ich zu wenig polnisch konnte, um mich sinnvoll mit meiner Vermieterin zu verständigen. Nächstes Mal würde ich auf jeden Fall ein Doppelzimmer wählen oder ein Hotelzimmer buchen.

„Krakau erleben“
Dieses Programm hat sich wirklich gelohnt. Sämtliche Vorträge und Führungen waren sehr gut, die Vortragenden kompetent. Ein Mitschüler, der schon mehrmals da war, sagte auch, sie würden regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht und er hätte bisher jedes Mal etwas Zusätzliches erfahren. Die Wanderung sollte man ernst nehmen und wirklich ordentliche Schuhe anziehen, sonst bleiben vom Ausflug lediglich schmerzende Füße. Besonders empfehlen möchte ich allerdings den Tanzkurs, der war wirklich großartig.

Fazit
Es war ein schöner und empfehlenswerter Urlaub. Ich habe mich allerdings etwas übernommen – Begleitprogramm, unbekannte Sprache und unbekannte Stadt neben einem Intensivsprachkurs waren doch sehr anstrengend. Nächstes Mal würde ich mich für eins von beiden entscheiden.