Archiv der Kategorie: Allgemein

[Actual Play] Adventuria Open Table Chat Game, 2019-03-08

  • Noggin (lvl 3), Thorwalian War-Cleric of Swafnir 1362 XP
  • Roderick Clearwater (lvl 3), human rogue, 2141 XP
  • La Fleur (lvl 3), human wizard, 2451 XP
  • Hagen the Half-Elf 50 XP (lvl 1)
  • Jang-Chi (lvl 1), human monk, 283 XP

Before the group can start the war against the Wererats of the Horned Rat, they need to stop Roderick from turning into one of their enemies. His notion to ask at the temple of Peraine for help was a good idea, whereas rambling about him turning into an evil monster was not. A very scared nun sent for the inquisition, which arrested Roderick.

The others attempted to rescue him, and the guards (who described their duty as „looking grim and following procedure“) did not appear a big hazzle. Rather the opposite, they seemed rather laid back, did not take their job to seriously and even offered a tour of the oubliette.

When the group asked for help rescueing Roderick, they were told the Head Inquisitor was usually stoned, considers most demonic acts just a drunken hallucination and only ever sentenced one person (who attempted to seduce him) to the pyre. So, instead of a heist, the group concentrated on finding a cure for Roderick.

Master Eolan told them that La Fleur would be fully capable of developing a cure, she would just had to find the three flaws of their enemy, counter them and incorporate everything in a ritual. And, true to the word, the next morning Roderick was released after being fined for drunkenly pretending to be cursed. Afterwards, Noggins hurried Roderick to the ritual place, where La Fleur had everything prepared:

We have the materials, prepare and clean them. We cut the symbols of the gods into the rim of the kettle.Cutting them into the kettle, we speak the names of the twelve one by one and ask them for help against the nameless one and his children.

Then, twelve times, we say the verse Shine of Silver, paw of cat Save Clearwater from the rat

And at the stroke of 12 Clearwater drinks the potion.

Everything goes well, and Roderick loses his appetite for cheese, but feels extremely drained. Once he had a little sleep, the group will return to their fights.

[Actual Play] Adventuria Open Table Chat Game, 2018-09-14

  • Noggin (lvl 3), Thorwalian War-Cleric of Swafnir 1062 XP
  • Roderick Clearwater (lvl 3), human rogue, 1841 XP
  • La Fleur (lvl 3), human wizard, 2151 XP
  • Hagen the Half-Elf 50 XP (lvl 1)
  • Jang-Chi (lvl 1), human monk, 283 XP

It’s been some time, but finally, the game continues!

Small recap: Last time, the group investigated a moonlighter who sells poisonous liquor to some of the employees of Black Jandora. It turned out they were prostitute, which showed typical signs of hookworm infection, but the typical remedies did not work. La Fleur found a faint aura of transmutation magic hidden in the prostitutes own auras.

They soon learnt that Perenevel was behind it, and he was even apprehended by the constabulary, but had to be released when his lawyer (Red Elgar in disguise) muscled in and intimidated the constabularies to release his client.

The group got a clue about a hidden cabin in the swamps, where the moonlighter was said to have worked. The hut turned out to be rather strange though, as if someone with to much money tried to make a hut look broken, and included a lethal trap. Once sprung, a group of wererats showed up and demanded the groups surrender.

After a fight, the group (except for La Fleur) was finally overwhelmed and taken prisoner. The wererats imprisioned them and greeted them as new recruits, soon to be blessed by the Horned Rat. Much to their surprise, the group still had all their gear except for weapons, and Roderick used a demon in a bottle to cause chaos, which the group used to flee.

They returned to Lowangen in the early morning, where they informed Black Jandora about what happened. It seems a war between Black Jandora and the disciples of the Horned Rat for control of Organized Crime in Lowangen is inevitable.

Monsterhandbuch: Pegasus

Pegasos, das geflügelte Pferd aus der griechischen Mythologie, der Sohn Medusas und Poseidons, geboren nachdem Perseus der Medusa den Kopf abgeschlagen hat. Damit dürfte Pegasus vermutlich Resultät des ungewöhnlichsten Kaiserschnitts der Geschichte sein.

Fürs Abenteuer wichtiger sind aber die Fähigkeiten Pegasus, denn er kann nicht nur fliegen (was alleine schon praktisch ist), sondern sogar bis auf den Olymp (in D&D-Sprache: in eine höhere Ebene wechseln). Er gilt als weiser Schutzherr der Dichter und vermag durch einen Schlag mit seinen Hufen eine Quelle sprudeln zu lassen.

Zu allem Überfluss gibt es zudem mit den Pegasidae (deutsch: Flügelrossfische) noch eine Fischart, die wie ein Seepferdchen mit Flügeln aussieht. Wer also schon immer einen Unterwasser-Pegasus wollte, hat jetzt die Gelegenheit.

Wir haben also ein fliegendes Pferd, das in engem Kontakt zu Dichtern steht und von einem versteinernden Monster abstammt. Damit kann man doch etwas anfangen.

Pegasus

  • Rüstungsklasse 15
  • Trefferwürfel 4
  • Angriffe 2
  • Schaden 1W6
  • Bewegung 80 Fuß (gehen) / 160 Fuß (fliegen)
  • Anzahl 1W12
  • Rettungswurf wie Krieger 2
  • Moral 8
  • Schätze keine
  • Erfahrung 240

Ein Pegasus sieht aus wie ein geflügeltes Pferd, ist aber streng genommen kein natürliches Wesen. Er entsteht, wenn ein Fohlen das Blut einer Medusa trinkt, Versuche, Pegasi zu züchten, enden stets mit der Geburt äußerst widerspenstiger Pferde. Vom Verhalten entspricht Pegasus größtenteils einem Pferd.

Selbst wenn es einem gelingt, gezielt einen Pegasus zu erschaffen, besteht immer noch das Problem, ihn zu zähmen. Dies gelingt nur mit einem Zaumzeug aus den Haaren einer Medusa (oder ähnlichem Material). Einzig bei Dichtern macht Pegasus eine Ausnahme: Wer ihm ein Gedicht vorträgt, das er noch nicht kennt, darf pro neuem Gedicht einmal auf ihm reiten.

Pegasus kann sich nicht nur normal in den drei Dimensionen bewegen, sondern zusätzlich die Ebene wechseln. Dazu muss er über den Horizont fliegen, was entsprechend lange dauert.

Rezension: Sam Hamilton und der Silberstaub des Glücks

Ich hatte mir das Buch „Sam Hamilton und der Silberstaub des Glücks“ aus dem örtlichen Bücherschrank mitgenommen, weil ich etwas entspannendes für die Wartezeiten zum Lesen brauchte.

Zunächst einmal ein ganz großes Lob an die Autorin: Sie schreibt sehr angenehm und flüssig. Beschreibungen wirken wie aus einem Guss, Dialoge klingen natürlich. Damit hebt sie sich wohltuend von anderen (Jugend-)Fantasy-Büchern ab, deren verquaste Dialoge und weitschweifigen Beschreibungen mir das Lesen teilweise richtig verleiden.

Auch positiv anzumerken: Die Autorin läuft nicht stumpf an Fantasyklischees entlang, sondern bringt eigene Idee ein, ohne dabei bloß anders um der Andersartigkeit willen zu sein. Eine Bürokratie, die das Glück nach rechtlichen Gesichtspunkten zuteilt, per Marienkäfer zustellt und dabei unter der Fachaufsicht für Naturgesetze und Wahrscheinlichkeiten steht? Geheimagenten, die im Auftrag des Glücks das Unglück beobachten und bekämpfen? Unglücksraben, die tatsächlich zugeteiltes Unglück verteilen? Großartig!

Leider hat die Geschichte selbst einige Schwächen:

Sie soll angeblich in den USA spielen, fühlt sich dabei aber unglaublich deutsch an. Vornamen, Verhalten, Angewohnheiten, Bezüge, Popkultur, alles deutsch. Abgesehen von englischen Nachnamen und dem Hinweis auf bekannte amerikanische Städte könnte das Buch problemlos in Europa spielen, der Held von Hamburg nach Kückenshagen anstatt von New York nach Pinewood gezogen sein, das Kasino in Monte Carlo statt Las Vegas stehen. (Das hätte zudem den großen Vorteil, dass die Krähen dann im vorpommerschen Krähenbeer-Kiefernwald aufgetaucht wären, ein wunderbares Wortspiel).

Die Wirkung des Glücks ist widersprüchlich. Es soll laut Erklärung süchtig machen, wenn man es für eigennützige Zwecke einsetzt, aber von der Beschreibung her macht es nur süchtig, wenn man es einsetzt, um Geld zu kommen. Anderer eigennütziger Einsatz hat diese Auswirkungen nicht, während selbst uneigennützige Versuche, Geld zu erhalten, diese Auswirkung haben. Das Glück wird teilweise auch äußerst sinnlos eingesetzt, etwa um einen Fahrkartenschalter auf einem Bahnhof zu finden, während es in anderen Situationen, in denen es nützlich wäre (etwa, wenn sie die Hilfe eines Schaffners oder Polizisten bräuchten), komplett vergessen wird.

Dazu kommt eine seltsame Kombination von losen und offenen Enden. Es wäre z.B. sehr passend, wenn Tante Amanda erst durch Jaques so abergläubisch geworden wäre – stattdessen bleibt dies einfach eine seltsame Marotte, die nicht weiter erklärt wird. Ähnliches gilt für Lisas Koffer, über den zunächst großes Aufhebens gemacht wird, bloß um ihn dann zusammen mit allem anderen Gepäck im Zug zurückzulassen. Es wäre schöner gewesen, wenn sie den Koffer eingesetzt hätten, um irgendwas zu erreichen oder er sie in Schwierigkeiten gebracht hätte.

An einigen Stellen wirkte das Buch unangenehm aus der Zeit gefallen, obwohl es erst vor 14 Jahren (2003) erschien: Das liegt aber einfach daran, dass allgegenwärtiges Internet für uns heute selbstverständlich ist, während es 2003 mit DSL gerade richtig in Fahrt kam.

Dennoch, trotz aller dieser Schwächen hatte ich beim Buch nie das Gefühl, es liefe einfach Fantasyklischees um ihrer Selbst willen ab. Es könnte an einigen Stellen noch stimmiger verlaufen, die Charaktere weniger durch Klischees definieren, die Moral weniger dick aufzeigen. Allerdings sollte man bedenken, dass ich das Buch als Erwachsener lese und die Zielgruppe 10- bis 14jährige sind – da unterscheiden sich Erfahrungshorizont und Anspruch doch enorm.

Ich würde mir wünschen, dass Gunhild Eggenwirth an ihrer Fertigkeit für Plots und Charakterisierung feilt und weitere Geschichten schreibt, denn es hat viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Ich glaube, sie wäre in der Lage, Geschichten zu schreiben, die sowohl Erwachsene unterhalten als auch Kinder ansprechen.

Media Monday #291

1. Breaking Bad ist in meinen Augen vielfach überschätzt, schließlich konnte mich die Serie nicht einmal eine Staffel lang fesseln.

2. Wohingegen Paolo Greco bitte gerne langsam ins Rampenlicht hinüberwechseln dürfte, immerhin hat er mit dem Chthonic Codex eines meiner Lieblings-Settings der letzten Jahre veröffentlicht.

3. James Bond wurde bereits von mehreren DarstellerInnen verkörpert, doch am überzeugendsten war bisher sicherlich Timothy Dalton.

4. Damit ich mich so richtig grusele, muss ein emotionaler Verlust im Spiel sein. Splatter langweilt mich hingegen in aller Regel, es sei denn als Horrorkomödie.

5. Wenn es darum geht, opulenten Luxus und den Lifestyle der High Society zu inszenieren, hat Kim Kardashian die Nase ganz weit vorn, denn sie arbeitet und lebt das nicht nur, sie existiert quasi ausschließlich dafür.

6. Dystopische und/oder endzeitliche Geschichten ermüden mich. Die Welt ging mir in letzter Zeit einfach zu oft (und immer auf abgedroschene Weise) unter.

7. Zuletzt habe ich Biokrieg von Paolo Bacigalupi gelesen und das war für einen Endzeitroman erstaunlich spannend, weil der Autor immerhin ein paar lustige Ideen einspinnt, die nicht einfach nur den gängigen Klischees entsprechen.

Media Monday #290

Neue Woche, neuer Medienmontag (und diesmal sogar gleich zu Wochenbeginn).

1. Resident Evil habe ich mir ja eigentlich nur wegen Milla Jovovich angesehen, wobei der Film dann doch eher wegen der coolen Actionszenen im Gedächtnis blieb.

2. Wenn ein Film so dermaßen gehypt wird wie im Moment „La La Land“, dann gucke ich ihn trotzdem nur, wenn mich der Film auch anspricht. In diesem Fall daher eher nicht im Kino.

3. Im noch jungen Jahr hat mich die Nachricht, dass .

4. Schaue ich mir meine Filmvorlieben so an, scheint Morgan Freeman bei der Rollenauswahl überdurchschnittlich häufig ins Schwarze zu treffen, schließlich wüsste ich spontan keinen Fall, in dem ich ihn schlecht fand.

5. Quentin Tarantino hat ihren/seinen Zenit längst überschritten, immerhin bleibt mir die Erinnerung an jene seiner Filme, die ich mochte.

6. Von all den Dingen, mit denen man mir eine Freude machen könnte, wäre es wohl das Größte, mich zum Essen mit guter Musik einzuladen.

7. Zuletzt habe ich Emerald City angefangen und das war überraschend gut , weil es nicht versucht, die Geschichte um Oz neu zu erzählen, sondern das Land als Basis für eine eigene Geschichte zu verwenden scheint.

Media Monday #289

  1. Wenn ich so auf meine Liste ungesehener Filme blicke, sehe ich bloß die Serie Cannabis – Filme gucken ich selten geplant, sondern meistens spontan.
  2. Vaiana allerdings ist mir auf alle Fälle einen Kinobesuch wert, denn wer kann einer heiteren Südseereise schon widerstehen?
  3. In Sachen Literatur habe ich mir derweil vorgenommen Biokrieg zu lesen.
  4. Vielleicht finde ich ja auch endlich die Zeit ein paar der Bücher vom Fernleih-Stapel anzufordern.
  5. Eine Werkschau von Wespenfresser.
  6. Pokemon Go bereitet mir ja seit Kurzem enorme Freude, schließlich bemerke ich so einmal viele der Dinge, an denen ich sonst achtlos vorbeigelaufen bin.
  7. Zuletzt habe ich Much Loved gesehen und das war ziemlich öde, weil ich im zweiten Teil des Films das Gefühl hatte, die Hauptdarstellerinnen sollen unbedingt auf unpassende Art als Heldinnen dargestellt werden.

Media Monday #288 (01/2017)

Damit ich mich regelmäßig zum Schreiben bringe, habe ich mir vorgenommen, am Medienmontag teilzunehmen. Das fettgeschrieben stammt vom Media Monday #288, das normal geschriebene sind meine Antworten oder Ergänzungen.

  1.  Im Jahr 2017 freue ich mich im Moment am meisten auf die letzte Staffel von Grimm. Nachdem die letzte Staffel meines Empfindens nach arg geschwächelt hat, hoffe ich nun auf einen würdigen Abschluss.
  2. Wohingegen 2016 Westworld für mich eines der Highlights war, denn so stark wurde ich von keiner Serie mehr mitgerissen, seit ich ein Kind war.
  3. Außerdem habe ich mir fürs neue Jahr vorgenommen, mein Rollenspielprojekt »In die Tiefen« fertigzustellen.
  4. Und nachdem ich zwischen den Feiertagen Gardenscape entdeckt habe, war ich sehr erfreut, weil das Spiel so unglaublich niedlich animiert ist und einen auf so putzige Weise zum Weiterspielen animiert.
  5. Bleibt nur zu hoffen, dass ich jedes Quartal einen Film finde, der mich ins Kino zieht. Letztes Jahr war das teilweise schwierig.
  6. Immerhin wird in diesem Jahr aber häufiger mal wieder ein Roman gelesen, nicht nur Sachbücher.
  7. Zuletzt habe ich Slingshot gelesen und das war sehr langweilig, weil gefühlt immer dann Technomagie zur Verfügung stand, wenn sie gebraucht wurde.

[Review] ACKS: The Sinister Stone Of Sakkara

The Sinister Stone Of Sakkara is the first officially published adventure module for the Adventurer Conqueror King System (or ACKS for short) from Autarch. It promises a solid beginner level adventure that takes the domain and trade management rules of ACKS into account. Let’s check whether it keeps that promise and how good it fares otherwise.

It integrates well with the ACKS rules, often explaining how certain values were calculated or how flavour is expressed in rules terms. If a more obscure rule would be useful, it mentions where to find it. Occasionally, that is meant better than made though, for example with reaction rolls in Türos Tem: Regardless who is involved, the reaction is mostly buy at discount / standard prices / won’t interact. What is the point of an NPC if it won’t interact with the group?

The friendly NPC are generally a little problematic, none of them have clear motives or goals. A few, like Lady Valerian or Guild Master Karanos, have adumbrated goals. For most, we only learn what they do and when, but not what they want to achieve and why. Strangely enough, the monstrous inhabitants of the dungeon are described better in this regard and even the PC may roll for their motivation.

Beside the monsters, the dungeon is not very engaging. There are hardly any riddles or other content that is not connected to the main target (the adventure’s namesake). On the other hand, the adventure offers some completely superfluous random tables like “fortune cookie quotes” and “banquet meals”.

The dungeon adheres to standards, but does not offer anything special: A lair with monsters here, another one there, chaotic magic somewhere in the middle. Solid work, for sure, but nothing to raise it above the mark. Türos Tem also seems to be rather self-contained, with hardly any leads from Türos Tem to the remaining campaign world.

In several cases, internal references are broken. The most glaring example can be found on p 34, where encounters are listed by name but are referenced by number. One can also find a couple typos.

The Print on Demand (PoD) softcover has a major issue with layout: The inner margin is much to small. That not only makes it difficult to read the text, but also to copy or even watch several of the maps. It completely ruins some pictures (which I otherwise like, they are mostly well drawn).

Conclusion

The Sinister Stone Of Sakkara work well as tutorial for ACKS, but otherwise offers little one cannot find in one of the countless other adventures for D&D clones available on the internet. There is nothing wrong with it, solid craftsmanship, but it does not offer anything special or particularly clever either.

[RPG-Blog-O-Quest] Ausblick 2016 und Rückblick 2015

Im Rahmen des RPG-Blog-O-Quest beantworte ich jetzt gleichzeitig die Fragen für Dezember 2015 und Januar 2016, weil sie so gut zusammenpassen.

Ausblick 2016

1. Das Jahr nähert sichdem Ende. Worauf freust Du Dich RPG-technisch am meisten in 2016?

Definitiv Blades of the Dark, ich hatte bei Teylen in einer Online-Runde mitgespielt und bin immer noch begeistert.

2. Deine Rollenspielpläne 2016? Was möchtest Du spielen, was ausprobieren, was leiten? Möchtest Du auch Fanmaterial erstellen, wenn ja, was?

Nachdem mir vorgeschwärmt wurde, wie toll doch das Vampire-Larp-Regelwerk auch für Pen-and-Paper-Rollenspiele funktionieren würde, möchte ich mir das angucken.

Ansonsten freue ich mich auf die D&D5-Kampagne, die hoffentlich noch etwas fortgesetzt wird.

3. Was erwartest Du von den Verlagen?

Das sie weiterhin Rollenspielmaterial herausbringen.

4. Wenn ich bei Ulisses das Sagen hätte, würde ich 2016 endlich das Vademecum des Namenlosen veröffentlichen.

5. Ich möchte mir 2016  auf mindestens zwei Cons jeweils ein neues System angucken.

Rückblick 2015

1. Eine Runde, die mir von 2015 im Gedächnis bleiben wird, war die Wilderlands of High Fantasy mit D&D5, weil mein hochstufiger Charakter in einer Zufallsbegegnung mit drei Schatten getötet wurde.

2. 2015 hab ich D&D5 für mich entdeckt, weil ich in drei Kampagnen gemerkt habe, dass die Regel überraschend gut für das funktioniert, was ich gerne spiele.

3. Welches war das Buch / der Film / der Comic, wo Du im letzten Jahr am meisten fürs Rollenspiel rausgezogen hast?

David W. Tandy: Warriors into Traders – The Power of the Market in Early Greece

4. Welches war Dein meistgespieltes Rollenspiel in 2015?

Eindeutig D&D5.

5. Ist Dir 2015 ein SC verstorben … oder alternativ: Welches war das dramatischste Nahtodereignis (im Rollenspiel) im letzten Jahr?

Da gab es sogar mehrere: Zunächst einmal mein D&D5-Warlock im Kampf gegen Schatten. Außerdem mein Krieger in einer „Adventurer Conqueror King System“-Runde, der insgesamt viermal nach massivem Schadewn auf der Sterblichkeits-Tabelle würfeln durfte.

Bonusfrage: Ich würde mir wünschen, dass sich eine der nächsten Blog-O-Quest um Handel drehen würde, weil ich gerade Lust auf eine Kampagne mit starken Schwerpunkt auf Handel hätte. (Zum Jahresauftakt doch eine gute Gelegenheit zu fragen, worauf ihr Bock habt!)