Weltenbuch-Jedis

Nein, ich will keine Jedis ins Weltenbuch einbauen, die ist nur ein Versuch, die Jedi-Ritter mit Weltenbuch-Regeln darzustellen.

Helle und Dunkle Seite der Macht

Jedis laufen ständig Gefahr, der dunklen Seite der Macht zu verfallen. Die helle Seite der Macht beruht auf Selbstbeherrschung und Verstand, die dunkle Seite der Macht auf Gefühlen. Ein Jedi, der seinen Gefühlen freien Lauf lässt, löst alleine dadurch schon Schockwellen der Macht aus und kann unter Umständen anderen Lebewesen in seiner Umgebung ungewollt Schaden zufügen. Da es äußerst schwierig ist, die Gefühle unter Kontrolle zu halten, müssen Jedis immer einen Teil ihrer Macht dafür aufwenden – dadurch wirkt es, als seien sie schwächer als die Sith, welche der dunklen Seite verfallen sind und ihren Gefühlen einfach freien Lauf lassen.

Es ist dabei egal, welcher Art von Gefühl ein Jedi verfällt, sie können alle zur dunklen Seite führen – Liebe wie Haß. Aus diesem Grund leben Jedis meist sehr asketisch und eher weltabgewandt. Dies ist allerdings äußerst schwierig, da Jedis hoch geachtet werden und deshalb oft als Vermittler berufen werden.

Fertigkeiten

Jedis benötigen einige Fertigkeiten, um sich als voll ausgebildeter Jediritter bezeichnen zu können.

Meditation

Dies ist die wichtigste Lektion eines jeden Jedi – nur durch Meditation können sie lernen, die Macht einzusetzen, ohne dabei ihren Gefühlen zu verfallen.

Widerstehen (Wille)

Ein Jedi muß lernen, körperlichen Gelüsten zu widerstehen, was allgemein seinen Geist für Angriffe jeglicher Art unempfänglicher macht.

Lichtschwert (Geschick)

Dies ist die bevorzugte Kampfmethode eines Jedis. Nur wer Lichtschwert auf mindestens 5 beherrscht, kann ein Lichtschwert im Kampf anwenden, ohne sich dabei selbst zu verletzen. Auch Leute, die das Lichtschwert lediglich als Dosenöffner benutzen wollen, sollten es mindestens auf 1 beherrschen – die Dinger sind nicht ganz einfach zu handhaben und da sie durch nahezu alles durchschneiden, wirkt sich ein Fehler schnell fatal aus.

Macht – Gebiete

Die Fertigkeit Macht regelt in ihren speziellen Ausprägungen, wie gut ein Jedi die Teilgebiete der Macht anwenden kann. Hierbei gilt, dass ein Jedi nur Machtpunkte bezahlen muß, wenn die Anwendung über das hinausgeht, was er mit seinen normalen Fähigkeiten tun könnte. Wenn ein Jedi also über einen 3 m breiten Bach springen will, braucht er dafür keine Machtpunkte auszugeben. Auch, wenn er seine Kräfte einsetzt, um etwas zu tun, was eine Aktion lediglich etwas eindrucksvoller macht (mit einem Salto über die Klippe anstatt einfach so), braucht er keine Machtpunkte zahlen.

Energie (Wille)

Mit Energie kann der Jedi elektrische Anlagen und Droiden spüren, aber auch beeinflussen und sogar ausschalten. Böse Jedis nutzen diese Form der Macht auch, um Blitze auf ihre Feinde zu schleudern.

Geist (Geist)

Mit Geist kann der Jedi die Gedanken und Gefühle anderer beeinflussen oder lesen. Er kann hiermit auch seine eigenen Gedanken vor anderen Jedis abschirmen. Beides tut er, indem er seine Instinkte unterdrückt und seinen Verstand nutzt.

Körper (Körper)

Mit Körper kann der Jedi die Fähigkeiten seines eigenes Körpers verbessern: Schneller laufen, höher springen, schwerer heben. Zugleich kann er sich damit auch selbst in eine Art Winterschlaf versetzen, in dem er lange Zeit mit wenig Nahrung, Wasser und Luft auskommt. Die Macht unterstützt ihn dabei, seinen vorhandenen körperlichen Fähigkeiten zu erhöhen, schafft sie aber nicht aus dem Nichts heraus – aus diesem Grund muß auch ein Jedi seinen Körper trainieren, wenn er hier Höchstleistungen vollbringen will.

Materie (Wille)

Mit Materie kann der Jedi Körper aus der Ferne beeinflussen, etwa Gegenstände zu sich heranrufen oder wegschleudern. Es ist auch möglich, Schalter zu bewegen, aber feinmechanische Arbeiten sind mit dieser Macht nicht möglich. Dies beinhaltet auch die Einwirkung auf den Körper von Lebewesen, wie etwa Darth Vaders Todesgriff.

Sinne (Sinne)

Mit Sinne kann der Jedi durch die Macht spüren – unter anderem auch, ob sie erschüttert wird. In erster Linie wird diese Fähigkeit aber benutzt, um Lebewesen zu entdecken oder festzustellen, ob die Macht in einem Lebenwesen oder an einem Ort besonders stark oder schwach ausgeprägt ist und ob es sich dabei um die lichte oder dunkle Seite der Macht handelt. Der Jedi kann hiermit auch feststellen, ob ihm Gefahr droht oder seine Macht überhaupt auf ein Wesen wirkt. Trotz allem muß ein Jedi aufmerksam sein, denn er muß die Macht nutzen, um Gefahren zu entdecken.

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